Eine quantitative Inhaltsanalyse in 4 Schritten durchführen

Bei der quantitativen Inhaltsanalyse findet eine systematische Bearbeitung von Material statt, um eine wissenschaftliche Forschungsfrage zu beantworten.

Im Fokus der quantitativen Inhaltsanalyse steht die Absicht, möglichst viele verschiedene Fälle zur Beantwortung deiner Fragestellung einzubeziehen.

Mit ihrer Hilfe kannst du sowohl verschiedenste Arten von Texten, als auch Audio- oder Bilddateien untersuchen.

Wir zeigen dir, wie du eine quantitative Inhaltsanalyse in 4 Schritten durchführst.

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Was du über Gütekriterien wissen musst

Gütekriterien gewährleisten die Qualität deiner Forschung und stellen sicher, dass deine Ergebnisse für die Wissenschaft gültig sind.

Du solltest also unbedingt darauf achten, die Gütekriterien der empirischen Forschung einzuhalten.

Es wird zwischen Gütekriterien quantitativer und Gütekriterien qualitativer Forschung unterschieden:

Quantitative GütekriterienQualitative Gütekriterien

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Die 3 Gütekriterien für deine qualitative Forschung

Durch die Einhaltung von Gütekriterien gewährleistest du die Qualität deiner Forschung und kannst sichergehen, dass deine Ergebnisse verwertbar sind.

Für die qualitative Forschung gibt es keine standardisierten Gütekriterien. Es erscheinen jedoch 3 Gütekriterien sinnvoll: Transparenz, Intersubjektivität und Reichweite.

Du zeigst den Lesenden deiner Abschlussarbeit, dass sie auf deine Ergebnisse vertrauen können, wenn du die Gütekriterien der qualitativen Forschung einhältst.

Die Gütekriterien qualitativer Forschung
Transparenz: Deine Forschung ist transparent, wenn du alle wichtigen Arbeitsschritte  ausführlich dokumentierst und für Außenstehende nachvollziehbar machst.

Intersubjektivität: Eine Forschung ist intersubjektiv, wenn du die von dir subjektiv gewonnenen Daten diskutierst und reflektierst.

Reichweite: Die Reichweite deiner qualitativen Forschung ist gegeben, wenn bei Wiederholung eines ähnlichen Verfahrens ähnliche Ergebnisse erzielt werden können.

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Alles Wissenswerte über das Ideenplagiat

Ein Ideenplagiat liegt dann vor, wenn du eine Idee aus einer anderen wissenschaftlichen Arbeit übernimmst und ohne Verweis auf die Quelle als deine eigene ausgibst.

Um ein Ideenplagiat zu vermeiden, ist es wichtig, zu hinterfragen, wie du dich mit deiner wissenschaftlichen Arbeit von der bereits bestehenden Forschung absetzen kannst.

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Wie du ein Strukturplagiat vermeidest

Das Strukturplagiat gehört zu den 6 häufigsten Plagiatarten.

Bei einem Strukturplagiat übernimmst du die gesamte Struktur oder Teile der Struktur einer anderen wissenschaftlichen Arbeit, ohne darauf hinzuweisen.

Im Artikel findest du ein Beispiel für ein Strukturplagiat. Außerdem zeigen wir dir ein Beispiel, in dem kein Strukturplagiat vorliegt und erklären dir, warum.

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Was du über das Quasi-Experiment wissen musst

Das Quasi-Experiment zählt zu den 4 häufigsten Experimentarten.

Mithilfe eines Experiments können wissenschaftliche Hypothesen überprüft und/oder neue Hypothesen aufgestellt werden.

Die Besonderheit des Quasi-Experiments besteht darin, dass keine zufällige Zuordnung der am Versuch teilnehmenden Personen stattfindet. Stattdessen erfolgt eine Zuordnung nach bestimmten übereinstimmenden Kriterien.

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Das Feldexperiment erklärt mit Beispiel

Das Feldexperiment ist eine Art des Experiments und findet in einer natürlichen Umgebung statt. Somit grenzt es sich vom Laborexperiment ab, bei dem das Experiment unter künstlichen Bedingungen durchgeführt wird.

Du kannst ein Experiment z. B. in deiner Bachelor- oder Masterarbeit verwenden, um einen bestimmten Sachverhalt oder eine Hypothese zu überprüfen.

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